Base One – unser Interview mit PixFroze zum Weltraumstations-Simulator

Bereits vor ziemlich genau einem Jahr berichteten wir darüber, dass Blowfish Studios den von PixFroze entwickelten Weltraumstations-Simulator mit Hardcore-Survival- und RPG-Elementen Base One im zweiten Quartal 2021 unter anderem auf der Nintendo Switch veröffentlichen möchte. Allerdings warten wir weiterhin auf ein genaues Erscheinungsdatum.

Bis zur Ankündigung neuer offizieller Informationen müsst ihr euch mit unserem Interview zu diesem Spiel mit Entwicklerstudio PixFroze begnügen. (→ direkt zum Interview) Bei Interesse findet ihr hier außerdem unser englischsprachiges Interview zu allen thematisierten Spielen von Blowfish Studios.

Darum geht’s in Base One

Nachdem ein großes Wurmloch den Mond zerreißt und Naturkatastrophen ungeahnten Ausmaßes verursacht, ruft die Earth Global Union das Weltraumforschungsprogramm „Solution“ ins Leben, um das Wurmloch nach einer neuen Heimat zu erkunden. Als Mitglied des „Solution“-Programms liegt es an euch, die Flotte zu erweitern, wertvolle Mineralien und neue Planeten zu finden, die bewohnt werden können – und vielleicht sogar die Erde vor der ökologischen Zerstörung zu retten!

Baut eure eigene „Solution“-Expedition auf, lauscht den verschiedenen Geschichten, die die Crew für euch bereithält, und erkundet unentdeckte Systeme. Außerdem gibt es einen benutzerdefinierten Spielmodus für erfahrene Spieler, die ihre eigene Kampagne mit eigenen Bedingungen und Quests erstellen möchten.

Das Bild zeigt eine Szene aus "Base One".
Erbaut eure eigene Weltraumstation

Weitere Informationen zu Base One findet ihr auf der offiziellen Webseite von Blowfish Studios.

Unser Interview mit PixFroze

Nachfolgend findet ihr unser Interview mit PixFroze zu Base One. An dieser Stelle wollen wir Blowfish Studios für die Möglichkeit und dem Entwicklerteam für die ausführlichen Antworten danken!

Wie würden Sie die einzigartigen Merkmale dieser Mischung aus Sci-Fi-Aufbauspiel und RPG beschreiben?
Das Spiel kombiniert mehrere komplexe Aspekte: Einerseits geht es um den Bau, das Management und die Wartung einer Raumstation, andererseits um das Management der Besatzung. All dies effektiv zu managen, ist nicht so einfach, wie es vielleicht scheint. Der Spieler muss neue Module und Geräte bauen, Verbindungen zwischen ihnen herstellen, Ressourcen richtig zuweisen, neue Besatzungsmitglieder für die Rekrutierung auswählen und dabei die individuellen Eigenschaften eines jeden berücksichtigen. Die Besatzungen können trainiert werden, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Während des Trainings kann jeder Charakter eine oder mehrere Perks erhalten, die seine Eigenschaften erhöhen und interessante Verbesserungen bieten.

Wie viele Stunden können die Spieler ungefähr damit verbringen?
Der komplette Durchlauf der Story-Kampagne dauert etwa 32 Stunden. Außerdem werden die Spieler im benutzerdefinierten Spielmodus weiter experimentieren können.

Gibt es vielleicht Pläne für einen Mehrspielermodus?
Im Moment nicht. Das sind die Pläne für das Sequel.

Gibt es Pläne für Switch-spezifische Features? Vielleicht eine Touchscreen-Steuerung, da es sich um eine Management-/Bausimulation handelt?
Die Touchscreen-Steuerung ist eine gute Idee, aber wir werden mehr über die Switch-Version von Base One sagen können, wenn wir der Veröffentlichung näher kommen.

Interview mit PixFroze
Über Marcel Eidinger 1770 Artikel
Marcel ist im Jahr 1986 geboren, dem Jahr, wo seine Lieblings-Spielereihe ihren Ursprung hat: The Legend of Zelda. Mit seinen nun mehr als 30 Jahren Lebens- und ca. 25 Jahren Nintendo-Erfahrung versucht er euch mit Liebe und Leidenschaft auf dem Laufenden zu halten!

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