Let’s Cook Together – Gemeinsames Kochshow-Chaos

“Herzlich Willkommen, mein Name ist Leonard von Gruensalat und ich möchte sie in meiner Gameshow begrüßen.” So, oder so ähnlich lautet die Einleitung in das von Yellow Dot veröffentlichte Spiel Let’s Cook Together. Heute will ich euch vorstellen, warum ihr diesem Titel unbedingt mehr Aufmerksamkeit schenken solltet, wenngleich das Suchtpotential unfassbar hoch ist.

Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".

Bei Let’s Cook Together handelt es sich um einen Multiplayertitel, welcher einzig und alleine von zwei Personen gleichzeitig gespielt werden kann. Kommunikation, gemeinsames Handeln und strategisches Denken werden in dem Spiel groß geschrieben. Manchmal ist es aber auch notwendig, sich gegenseitig erfolgreich richtig laut anzuschreien. Und nicht zu vergessen: Wenn etwas schief geht, ist es immer der Andere gewesen.

Wenn ihr euch nach meinem Test für das Spiel entscheidet, könnt ihr es digital über den Nintendo eShop herunterladen. Preislich ordnet es sich mit 18,99 € im Mittelfeld an. Ist der Preis gerechtfertigt? Definitiv. Let’s Cook Together ist einfach nur ein einzigartiger Titel mit einem großen Potential für mehr. Warum ich trotz meiner Liebe zu dem Spiel allerdings keine zehn Punkte geben kann, erfahrt ihr im Folgenden.

Let’s Cook Together – Darum geht es in dem Spiel

Nur gemeinsam sind wir stark!

In Let’s Cook Together sind wir gemeinsam mit einem Freund Teilnehmer einer Kochshow. Unsere Aufgabe ist es, ähnlich wie bei der bekannten Show Hell’s Kitchen, von und mit Gordon Ramsay, Bestellungen zuzubereiten. Allerdings hat nicht jeder alle Zutaten zur Verfügung. Es ist daher essenziell, sich gegenseitig abzustimmen und wie in einer echten Küche miteinander zu kommunizieren.

Im Story-Modus stehen uns insgesamt 168 Level in drei verschiedenen Küchen bevor. Diese Level verteilen sich über drei Staffeln, welche sich jeweils mit einem anderem Thema befassen. Jede Staffel hat 56 Level, jedes schwerer und anders als das Vorangegangene. Die einzelnen Zutaten, beziehungsweise die kochbaren Gerichte, schalten sich automatisch im Verlaufe der unterschiedlichen Staffeln frei.

Die drei Themenbereiche teilen sich auf Fast Food am Beispiel von Burgern, Süßspeisen und indisches Essen auf. Jedes Restaurant überzeugt durch seine eigenen Herausforderungen und Besonderheiten. Allerlei Küchenmaschinen wollen bedient und mit den richtigen Zutaten befüllt werden, unfassbar viele Rezepte müssen gelernt und im Kopf behalten werden.

Drei unterschiedliche Spielmodi

Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".
Da wir das Spiel durchgesuchtet haben, ist natürlich auch hier bereits alles freigeschaltet

Neben dem normalen Story-Modus gibt es zwei weitere Modi. Diese werden freigeschaltet, indem wir im Story-Modus eine vorgegebene Anzahl von Sternen sammeln. Zuerst wird der Battle-Modus freigeschaltet, anschließend der Endlosmodus.

Der Story-Modus

Im Story-Modus schalten wir die einzelnen Gerichte, Gerätschaften und Zutaten frei. Zu jedem Gericht gibt es eine kurze Anleitung und ein Einführungslevel, welches den Fokus besonders auf das neue Gericht oder die neue Zutat legt. Ziel in diesem Modus ist es, im Optimalfall drei Sterne zu sammeln, um möglichst schnell alle Verbesserungen und alle weiteren Modi freizuschalten. Es ist allerdings auch nicht so schlimm, wenn es mal beim ersten Versuch nicht klappt, Das Spiel macht definitiv abhängig, eine Runde erneut zu spielen stört daher weniger.

Meiner Erfahrung nach, immerhin haben ich und meine Schwester mittlerweile gemeinsam doch über 50 Spielstunden investiert, sind jeweils nur die letzten sieben Level wirklich schwer. Dort kommen außer beim Inder keine neuen Gerichte mehr hinzu und wir müssen besser aufeinander abgestimmt und schneller denn je arbeiten.

Ähnlich wie in den beiden Teilen der Overcooked!-Serie werden die Sterne gewonnen, indem man eine bereits im Vorfeld definierte Menge an Geld sammelt. Jede Runde wird mehr Geld benötigt.

Es gibt so unfassbar viel, was man sich merken muss. Klar kann man es auch nachlesen, aber es ist einfacher, es auswendig zu lernen. Besonders beim Inder ist und bleibt das eine beinahe nicht meisterbare Herausforderung, zumindest für mich

Gericht für Gericht

Wie spielt man jetzt aber? Okay, okay, ich gebe es zu, ich habe euch mittlerweile definitiv lange genug auf die Folter gespannt. Das Spiel kann lediglich zu zweit gespielt werden, das habe ich ja bereits im Vorfeld erwähnt. Man unterscheidet zwischen dem linken und dem rechten Spieler. Der linke Spieler, im Normalfall bin das ich, hält sich in der linken Küche auf, der rechte Spieler, der ist im Normalfall meine Schwester, spielt in der rechten Küche.

An sich gibt es zwischen den Spielern keinen nennenswerten Unterschied. Es ist einfach Gewöhnungssache, wer auf welcher Seite spielt. Wobei das nicht so ganz stimmt, einen geringen Einfluss hat die Seite tatsächlich auf den Endlos-Modus, dazu aber später mehr.

Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".

Beginnen wir ein Level im Story-Modus erscheinen die zu kochenden Gerichte in der Mitte (gilt für die erste und zweite Staffel), beziehungsweise am unteren Ende des Bildschirms. Wichtig zu wissen ist, dass nicht jeder Spieler alle Zutaten und im Story-Modus oftmals auch nicht alle Geräte hat. Durch Hin- und Herwerfen der Zutaten und der beinahe fertigen Gerichte schaffen wir es, jeden Kunden zufrieden zu stellen.

Allerdings müssen wir bei der Zubereitung vorsichtig sein. Das Essen kann anbrennen oder wir schaffen es nicht mehr, es rechtzeitig zu servieren. Jedes Gericht besitzt eine bereits im Vorfeld definierte Ablaufzeit, welche unterhalb des Gerichtes abgelesen werden kann. Der Balken entwickelt sich nach dem Ampelprinzip von grün, über gelb, nach rot.

Kurz bevor das Gericht ganz verschwindet, beginnt es zu wackeln, ehe der Plan dieses Gastes platzt. Sollte euch das mal passieren, ist es kein Beinbruch. Man kann auch mit verpassten Gerichten durchaus noch drei Sterne erreichen.

Tja, dieser Muffin mit Sahne wird wohl nichts mehr

Let’s Cook Together – Immer gemeinsam ist langweilig

Da es auch bei Let’s Cook Together irgendwann langweilig wird, immer nur miteinander zu spielen, stelle euch an dieser Stelle den Battle-Modus des Spieles vor. Übersetzt ins Deutsche bedeutet Battle-Modus Kampf-Modus und genau das ist es auch. Es ist ein Modus, in welchem wir gegen unseren Partner antreten und uns in einem Kochbattle miteinander messen können.

Jede Staffel verfügt über vier, beziehungsweise fünf unterschiedliche Battle-Themen, welche sich im Laufe des Story-Modus mit Erhalt der entsprechenden Gerichte automatisch freischalten. Jedes Thema setzt sich aus einer entsprechenden Auswahl an Gerichten zusammen, die jeder Spieler alleine auf seiner Seite kochen kann.

Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".

Jedem das Seine

Warum betone ich diese Tatsache so: In der ersten Staffel gibt es zum Beispiel ein Battle-Thema, in welchem sich alles um Salate dreht, sowie ein Battle-Thema, in welchem es ausschließlich um Burger mit Speck geht. Kombinieren könnte man diese beiden Themenbereiche nicht, da schlichtweg in den einzelnen Küchen nicht genug Platz ist für die dazu notwendigen Zutaten.

In der dritten Staffel gibt es dafür keine Tandur-Gerichte. Dieser muss nämlich von beiden Spielern gleichzeitig befeuert werden, was den Sinn eines Battles verfehlen würde. Außerdem könnte man sich die bereits zubereiteten Gerichte gegenseitig klauen.

Ähnlich wie im Story-Modus erscheinen in der Mitte, beziehungsweise am unteren Rand des Bildschirmes Gerichte, welches es zu kochen gilt. Wer schneller ist, der gewinnt und erhält das Gericht und damit auch das Geld für das jeweilige Gericht. Insgesamt müssen je nach Battle zehn bis zwanzig Gerichte gekocht werden. Gewonnen hat am Ende der Spieler, der das meiste Geld in der Runde verdient hat. Die Anzahl der abgearbeiteten Gerichte ist hierbei egal.

Ich muss sagen, mir hat es der Battle-Modus nicht wirklich angetan. Das hängt allerdings nicht damit zusammen, dass es ein schlechter Spielmodus ist, der keinen Spaß macht, sondern eher damit, dass ich immer verliere. Für solche Modi bin ich einfach zu langsam und definitiv zu unorganisiert.

Und selbst wenn ich mal gut spiele passiert sowas

Die Never-Ending-Story

Kommen wir nun zum letzten Modus von Let’s Cook Together. Das ist tatsächlich auch der Modus, den ich und meine Schwester immer noch am allerliebsten spielen: Der Endlos-Modus.

Wie der Name schon vermuten lässt, reißen in diesem Modus die Bestellungen niemals ab. Je mehr Bestellungen man erledigen kann, desto mehr Geld verdient man. Als Rekord werden die Anzahl der Gerichte und das verdiente Geld gespeichert.

Vielleicht fragt ihr euch jetzt, wie genau man im Endlos-Modus verlieren kann. Tja, hierfür gibt es zwei Möglichkeit. Einerseits wird der Run beendet, wenn ein Gericht nicht im Rahmen der Zeit abgeliefert werden kann. Andererseits endet das Spiel, wenn wir versehentlich unserem Partner, oder er uns, ein Gericht gegen den Kopf werfen. Das passiert, wenn wir ihm etwas zuwerfen, während er bereits etwas anderes, nicht damit kompatibles, in der Hand hält.

Wie ihr feststellt, wird das Spiel nicht beendet, wenn etwas verbrennt. Das stimmt, allerdings ist der Mülleimer gesperrt, was folglich bedeutet, dass wir alle verbrannten Zutaten irgendwo lagern müssen. Wenn zu viel verbrennt, sind wir irgendwann handlungsunfähig und das erste Gericht wird ablaufen.

Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".
So schnell war unser Traum schon wieder vorbei. Die dritte Staffel wird unsere größte Herausforderung bleiben

Unterschiedliche Charaktere

Auch in Let’s Cook Together ist es möglich, unterschiedliche Charaktere freizuschalten. Wie bei den meisten Dingen geschieht das im Laufe des Spieles automatisch. Haben die unterschiedlichen Charaktere unterschiedliche Fähigkeiten? Ein klares Nein von mir als Antwort. Es ist lediglich ein nettes Goodie und hat, solange man nicht Gloria wählt, weder negative noch positive Einflüsse auf das Spiel.

PS: Alle Spieler sind Obstsorten nachempfunden. Es gibt eine Banane, eine Karotte, eine saure Gurke, eine richtig scharfe Chilischote, eine Aubergine und einen etwas bekifft wirkenden Pilz. Bei der oben genannten Gloria handelt es sich um eine Aubergine, welche aufgrund ihrer Ausmaße ständig überall hängen bleibt.

Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".
NICHT GLORIA!

Die Küchenausstattung in Let’s Cook Together

Jede Küche verfügt über unterschiedliche Gerätschaften. Dazu zählen unter anderem Schneidebretter, Fritteusen, Pfannen, eine Teigmaschine, Öfen, der Tandur, Mixer und Kochtöpfe. Jede Staffel und damit jedes Lokal verfügt über spezifische Gerätschaften, welche im Laufe des Spieles verbessert werden können.

Um die Gerätschaften zu verbessern, müssen wir zuerst im Story-Modus die notwendige Anzahl von Sternen sammeln, damit wir die nächste Stufe freischalten. Anschließend bezahlen wir den aufgerufenen Preis. Das Geld, welches wir in den einzelnen Leveln verdienen, fließt auf ein Konto und bleibt somit gespeichert.

Hat man Probleme mit dem Geld? Hmmm, eine gute und etwas schwer zu beantwortende Frage. Anfänglich muss man schon etwas darauf achten, was man kauft und was nicht. Besonders praktisch sind Geschwindigkeitsboni der einzelnen Geräte oder auch Automatisierungen. Über die Notwendigkeit von zusätzlichen Abstellflächen oder dergleichen lässt sich hingegen streiten.

Sobald man den Endlos-Modus freigeschaltet und häufiger gespielt hat, ist das Geld nicht mehr wirklich ein Problem. Bereits in der dritten Staffel konnten wir ohne taktieren alles kaufen was wir wollten.

Das Bild zeigt ein paar Verbesserungen bei Let's Cook Together
Beim Schneidebrett wird in jedem Level die Geschwindigkeit erhöht. Die Anzahl der Punkte zeigt, dass man es insgesamt dreimal verbessern konnte

Tipps, Tricks, Nice to Know

In Let’s Cook Together stehen vier unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Verfügung: Leicht, Normal, Schwer und Experte. Ich habe das Spiel vollständig auf Schwer durchgespielt und ja, es war eine pikante Herausforderung. Allerdings bin ich nie an den Punkt gekommen, an dem ich keinen Bock mehr hatte. Vielmehr kitzelt es mich ständig in den Fingern, bessern zu werden, mehr Gerichte zu schaffen und deutlich mehr Geld zu verdienen.

Die Schwierigkeit wird dadurch erzeugt, dass die Gerichte mit höherer Stufe deutlich schneller ablaufen und man weniger Trinkgeld erhält. Die am Anfang getroffene Einstellung kann jederzeit in den Optionen geändert werden. Was ich persönlich dezent seltsam fand, ist die Tatsache, dass man sich, abhängig von der Schwierigkeitsstufe unterschiedlich schnell bewegen kann. Im leichten Modus hatten wir echt das Gefühl, am Boden zu kleben.

An dieser Stelle gibt es jetzt von mir noch ein paar Tipps und Tricks,:

  • Bestellungen, welche nur aus einem Gericht bestehen, zum Beispiel Pommes, sollten immer als erstes und direkt gekocht werden. Diese laufen am schnellsten ab.
  • Die Bestellungen erscheinen immer in derselben Zusammensetzung. So werden Zwiebelringe niemals einzeln bestellt werden, sondern immer gemeinsam mit einem Salat-Zwiebel-Tomaten-Burger.
  • Es lohnt sich, gewisse Gerichte auf Vorrat zu produzieren. Darunter zählt zum Beispiel Teig, Muffins, Naan-Brot, Burger ohne alles oder auch Pommes.
  • Für das schnelle Geld bietet sich der Endlos-Modus an.
  • Das Konto, auf welches das Geld fließt, ist nicht nach Staffeln unterteilt, sondern ist universell verwendbar.
  • Spielt besser nicht mit Gloria!
  • Bevor ihr etwas werft, fragt besser nach, ob der andere die Hände frei hat. Zwar kann man das auch sehen, bei der mündlichen Nachfrage weiß der andere allerdings Bescheid, dass er nichts greifen sollte. Das ist besonders für den Endlos-Modus wichtig.
  • Schaut, bevor ihr die Runde startet kurz nach, wer welche Zutaten hat.
Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".
Beherzigt ihr diese Ratschläge, ist selbst der stressigste Endlos.Modus kein Problem mehr

Mein Fazit zu Let’s Cook Together

Pros:

  • Viele Stunden Spielspaß, auch über den Story-Modus hinaus
  • Einfach zu verstehende Steuerung
  • Gut ausgearbeitetes Gameplay
  • Drei Staffeln, jede anders als die Vorangegangene und doch gleich
  • Niedliche und passende Grafik
  • Prickelnde Herausforderung im schweren Modus
  • Guter Soundtrack

Cons:

  • Je schneller es wird, desto öfters hängt es. Dadurch greift man häufiger falsche Sachen
  • Man kann das Spiel ausschließlich zu zweit spielen. Blöd, wenn gerade niemand verfügbar
  • Es wird immer das Gericht abgegeben, welches das meiste Trinkgeld gibt. Das bricht einem frustrierenderweise häufiger im Endlos-Modus das Genick. Diese Einstellung kann auch nicht geändert werden
  • Gelegentlich verschwinden Dinge beim Werfen
Das Bild zeigt die Wertung des Spieles "Let's Cook Together".

Ich liebe das Spiel einfach. Ich bin vor Weihnachten per Zufall darüber gestolpert und bin seitdem süchtig. Trotz allem gibt es ein paar Dinge, die ich bemängeln muss. Es nervt sehr, dass es, sobald das Spiel schneller wird, anfängt zu hängen. Damit könnte ich allerdings noch leben. Womit ich definitiv nicht leben kann, ist die Tatsache, dass man im Endlos-Modus verliert, nicht weil man zu langsam ist, sondern weil durch das System das falsche Gericht abgegeben wird. Das macht mich sauer.

Liebe Entwickler, falls ihr das lest, bitte ändert das ab. Und wenn ich mir von euch etwas wünschen darf, dann sind das DLC-Pakete. Am liebsten natürlich kostenlos, aber ich bin durchaus bereit, noch einmal Geld für eine weitere Staffel zu zahlen. Thematisch würde ich mir Pizza wünschen.

Das Bild zeigt eine Szene aus dem Spiel "Let's Cook Together".
Das waren die falschen Chicken Nuggets du doofes Spiel 🙁 *trauer-sauer*
Über Caren Koch 1008 Artikel
Geboren im Jahre 1997 bin ich wirklich froh darüber, mich noch ein echtes 90er-Unikat nennen zu können.Geboren und aufgewachsen bin ich im Saarland, wohne und arbeite auch immer noch hier. In meinem Job als chemisch technischer Assistent habe ich sehr viel mit Zahlen und Rechnen zu tun, das Zocken ist daher ein nette Abwechslung für mich.Meine erste Konsole war eine NES. Ich besitze auch heute noch eine und liebe sie abgöttisch. Neben der NES habe ich noch zwei Nintendo 3DS-Systeme und natürlich eine Nintendo Switch. Meistens Spiele ich Jump`n`Run und Strategiespiele, bin aber allem gegenüber offen. Was ich nicht so mag sind Horror- und Actionspiele, wobei es auch hier natürlich Ausnahmen gibt. Auf der Switch ist mein aktuelles Lieblingsspiel Monsters 2, wobei ich auch für eine Partie Overcooked 2 mit meiner Schwester immer zu haben bin.

1 Kommentar

  1. Heya Caren! Mein Mann und ich suchten das Spiel auch schon seit vielen Stunden! Tatsächlich hatte ich die Ehre, die deutsche Übersetzung für’s Spiel schreiben zu dürfen.
    Ein sehr kuhler und detaillierter Bericht zum Spiel!
    Wenn ich ein Hinweis geben darf: Es wird nicht immer das Gericht abgegeben, das am meisten Trinkgeld gibt, sondern das, welchem Du am nahesten stehst.
    Sprich: Du hast Nuggets in der zweiten und der dritten Bestellung, willst diese aber definitiv dem zweiten geben, weil der gleich wegläuft? Dann einfach neben die zweite Bestellung hinstehen und dann abschicken. Dann klappt’s 🙂

    Danke nochmal für den Bericht. Musste sehr viel Schmunzeln beim Lesen 🙂

    Mike

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