Kingdom Two Crowns – Kein Königreich ohne Krone

Zugegeben – Kingdom Two Crowns hat bereits das ein oder andere Jahr auf dem Buckel. Dennoch möchte ich dem Spiel einige Zeilen zwecks Test widmen. Denn eines vorab: Das Game hat es verdient!
Two Crowns stellt nach Kingdom und Kingdom New Lands den dritten Teil der vom niederländischen Entwicklungsstudio Noio entwickelten und von Raw Fury publizierten Spielereihe dar. Letztere zeichnen sich auch für das von meinem Kollegen Roger gut bewertete Spiel Dandara verantwortlich.
Nach Portierungen auf alle gängigen Systeme wurde vor Kurzem auch der Mobile-Markt bedacht.
Da es der Schwierigkeitsgrad von Kingdom Two Crowns in sich hat, habe ich mir erlaubt – entgegen der Gewohnheit – den Test mit einem kleinen Anfänger-Guide zu verknüpfen. Ich hoffe, er gefällt und weckt das Interesse.

Das Bild zeigt eine ausgebaute Siedlung aus dem Spiel "Kingdom Two Crowns".
So sieht unsere Siedlung aus, wenn sie schon etwas ausgebauter ist. Zu Beginn stehen uns nur Holzpalisaden und ein Lagerfeuer zur Verfügung

Ungewöhnliche Spielmechanik in 2D Sidescolling

Die ungewöhnlichste Eigenschaft von Kingdom Two Crowns vorab: Das Game stellt einen Sidescroller-Aufbaustrategie-Titel dar. Dies hat zur Folge, dass sämtliche gängigen Strategie-Mechaniken von uns umgedacht werden müssen. Ansonsten raucht uns die KI in der Pfeife, denn Fehler werden gnadenlos bestraft. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist ziemlich herausfordernd, aber dennoch stets fair. Logischerweise können wir bei einem 2D-Sidescoller nur von 2 Seiten angegriffen werden. Das ist zumindest ein Vorteil im Vergleich zu 3D-Echtzeitstrategie-Games. Da die KI dabei aber äußerst geschickt vorgeht und vor allem unsere schwache Seite angegriffen wird, muss hier mit Bedacht geplant und vorgegangen werden. Hinzu kommt zudem, dass das Spiel Rogue-like ist. Wenn unsere Spielfigur stirbt, beginnen wir mit einem Nachfahren neu. Zudem sind unsere Erfolge teilweise verloren, aber dazu im folgenden Text noch mehr.

Trotz der Einschränkungen durch die grundsätzliche Ausgestaltung der Spielwelt, muss das Spiel den Vergleich zu anderen Genre-Vertretern in keiner Weise scheuen – ganz im Gegenteil sogar. Woran dies liegt, versuche ich nun genauer zu erklären und gebe nebenbei noch Tipps, damit der Anfang nicht ganz so schwer ausfällt.

Aller Anfang ist schwer

Wir beginnen Kingdom Two Crowns mit einer Handvoll Getreuer und ein paar Goldmünzen auf der ersten von fünf Inseln. Mittels eines zu kleinen, aber dennoch schön integrierten Tutorials, bekommen wir sofort das Wichtigste mit auf den Weg. Der Geist eines unserer Ahnen zeigt uns, wie wir Handwerker und Jäger ausbilden und die ersten beiden Palisaden bauen.

Auf dem Bild ist ein Rekrutierungslager in "Kindom Two Crowns" zu sehen. Hier rekrutieren wir neue Untertanen.
In solchen Lagern versorgen wir uns mit Nachschub an Untertanen. Jeden Tag erscheint dabei ein neuer Arbeiter. Zwei können maximal pro Lager angeworben werden

Ausgehend von den später zu Mauern ausbaufähigen Palisaden, beginnt der Jäger sodann sein Tagwerk. Indem er Hasen oder andere Wildtiere erlegt, trägt er zu unserem Einkommen bei. Mittels des erwirtschafteten Goldes werben wir schnellstmöglich in entsprechenden, erst zu entdeckenden Lagern, neue Untertanen an. Diese lassen sich dann wiederum zu diversen Berufen ausbilden. Zu Beginn sollten zwei Handwerker und mehrere Jäger ausreichen. Jäger haben nämlich, neben der Aufgabe Wild zu erlegen und damit Gold zu generieren, einen 2. Job. Hinter den äußeren Befestigungen stehend, verteidigen sie nachts unsere Siedlung vor Angreifern.

Im Schutz der Nacht kommen die Gegner

Während wir tagsüber bauen, erkunden und Gold verdienen, werden wir nachts stets von beiden Seiten angegriffen.
Die Angreifer – ich nenne sie der Optik wegen Schatten – haben hierbei das Ziel, unsere Spielfigur zu erreichen und uns zu besiegen. Berühren diese Angreifer nämlich unsere Untertanen, verlieren diese nicht nur ihren Beruf. Bei einer weiteren Berührung wird der Untertan wieder frei und muss komplett neu angeworben werden.
Berühren diese Schatten uns, verlieren wir zunächst unser getragenes Gold. Ist der Goldbeutel leer, fällt unsere Krone und das Spiel ist vorbei. Rogue-like sterben wir dann den Bildschirmtod. Danach fangen wir notgedrungen mit einem unserer Nachkommen von Vorne an.

Auf dem Bild ist die Endbosshöhle einer jeden Insel zu sehen.
Diese Höhlen finden sich auf jeder Insel am Kartenrand. Haben wir die benötigten Fortschritte im Spiel vollzogen, betreten wir diese um den jeweiligen Inselboss zu legen. Dann haben wir die Insel geschafft

Immerhin ist Kingdom Two Crowns dahingehend fair, dass die Reparatur von Gebäuden günstiger ist als der Neubau. Für komplett verlorene Untertanen gilt dies leider nicht. Für Bogenschützen werden zum Beispiel drei Goldmünzen fällig, für Handwerker vier. Aus diesen Gründen sollte man bei der Erkundung und Bauvorhaben außerhalb der Siedlung auch äußerste Vorsicht walten lassen. Die Wechsel zwischen Tag und Nacht erfolgen schnell und in Wäldern oft auch unbemerkt. Ich selbst habe deswegen schon mehr als einmal geflucht und geschimpft, aber letzten Endes basiert es immer auf eigenen Fehlern. Hier ist und bleibt das Spiel sehr fair.

Bauen, Erkunden, Expandieren und Verteidigen sind die Spielmechaniken

Wie bereits erwähnt, bauen wir zu Beginn unsere ersten Palisaden. Von diesen ausgehend, beginnen dann unsere Jäger ihr Werk. Gebäude lassen sich dabei nur an bestimmten Stellen errichten. Manche erscheinen gar automatisch, sobald wir unsere Siedlung weit genug erweitert haben. Palisaden lassen sich grundsätzlich auf Erdhügeln errichten, Türme auf Felsen. Türme bieten gleich mehrere Vorteile. Zum einen sind unsere Bogenschützen sicher vor am Boden angreifenden Gegnern. Zum anderen treffen sie diese auch besser und sind somit für die Verteidigung effizienter. Allerdings lassen sie sich dann nicht mehr als Jäger einsetzen. Dies gilt es zu bedenken, bevor man sich den Geldhahn selbst abdreht. Weiterhin lässt sich unser, anfänglich nur aus einem Lagerfeuer bestehendes Hauptgebäude, immer weiter ausbauen. Ab einer bestimmten Ausbaustufe können wir sogar Gold sicher darin bunkern. Dies ist wichtig, sollten wir einmal sterben oder aber die Insel verlassen. Das Gold im Tresor bleibt uns erhalten.

Auf dem Bild ist unsere äußerste Siedlungsverteidigung zu sehen.
Hier sehen wir die äußerste Mauer der Siedlung. Gut zu sehen: Links davor ist hohes Gras mit darin lebenden Hasen

Gebäude beeinflussen die Spielwelt und damit unser Spiel

Des Weiteren gilt es beim Bau auch folgendes zu beachten. Gebäude nehmen Einfluss auf die Effizienz unserer Jäger, später auch unserer Bauern. Ich erläutere es am Beispiel der Jäger. Das erjagbare Wild besteht aus Hasen und Rotwild. Hasen erscheinen nur auf freien Flächen im hohen Gras. Sind Gebäude zu dicht daran gebaut, erscheint kein hohes Gras und damit keine Hasen. Bauen wir unsere Siedlung darüber hinaus aus, verschwindet das hohe Gras ebenfalls. Dieses lässt sich im Gegensatz zu Wäldern und damit Rotwild nicht in unsere Siedlung integrieren. Diese Dinge gilt es beim Ausbau der Siedlung stets zu bedenken. Somit ist eine ausgewogene Balance aus Verteidigung, Expansion und Golderwerb existenziell, denn ansonsten werden wir gnadenlos von der KI in den Boden gestampft.

Das Bild zeigt einen der Ressourcenplätze aus dem Spiel "Kingdom Two Crowns".
Hier seht ihr einen der Ressourcenplätze, in diesem Fall Metall. Wie man sieht, ist einiges an Gold nötig, dafür bleibt der Rohstoff einmal freigeschaltet für uns verfügbar

Ohne Erkundung kein Vorankommen

Mittels unserer Spielfigur erkunden wir unsere Insel. Dabei entdecken wir Beispielsweise neue Reittiere, wie den von mir favorisierten Hippogryph. Dieser zeichnet sich durch seine hohe Ausdauer und seinen Flügelschlag aus. Mittels diesem können wir kleinere Gegner zeitweise zurückwerfen. Das hat mir bei der Verteidigung bereits das ein oder andere Mal den Hintern gerettet. Andere Reittiere wären eine feuerspuckende Reitechse, ein Bär oder ein Schlachtross. Sie alle besitzen bestimmte Vorteile. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie die bessere Wahl sind zum standardmäßigen Pferd.

Ohne Spezialisten und Rohstoffe kein Sieg

Des Weiteren findet sich auf jeder der Insel ein Spezialist. Diese werden benötigt, um unsere Gebäude voll auszubauen. Ohne diesen Ausbau ist es nicht möglich, eine Insel abzuschließen und somit zu gewinnen. Mit den Ausbauten könnt ihr auch zusätzliche Rohstoffe entdecken. Von diesen existieren zwei, nämlich Stein und Metall. Haben wir die entsprechenden Plätze mittels Gold freigeschaltet, bleiben uns die Rohstoffe aber immer erhalten. Auch wenn unsere Spielfigur stirbt. Dies gilt allerdings nicht für die Spezialisten. Sterben wir, müssen wir die entsprechenden Inseln abermals besuchen, um sie anzuwerben.

Auf dem Bild ist eins durch uns erst noch zu reparierendes Schiffswrack zu sehen. Damit erreichen wir die nächste Insel.
Solche Schiffswracks gilt es neu aufzubauen, um die Insel zu verlassen und zur nächsten zu gelangen. Haben wir einen Leuchtturm auf den Inseln errichtet, bleiben die Schiffe intakt. Ansonsten müssen wir die Schiffe immer wieder aufs Neue bauen

Um diese Inseln zu erreichen, benötigen wir Schiffe. Diese gilt es zunächst aus Wracks neu aufzubauen. An den äußersten Bildrändern der jeweiligen Inseln finden wir einen entsprechenden, durch Gegner besetzten, Bauplatz. Dieser ist jeweils in jedem neuen Spieldurchgang, nicht nach unserem vorzeitigen Ableben, zufällig generiert. Bauen wir auf diesen Orten einen Leuchtturm, bleibt unser Schiff beim Anlanden einer Insel intakt. Andernfalls müssen wir jedes Mal aufs Neue ein Schiffswrack restaurieren.

Zu den Siedlungen auf den Inseln gibt es noch abschließend zu sagen, dass diese mit der Zeit verfallen. Besuchen wir eine Insel eine ganze Zeit lang nicht mehr, fallen also Reparaturen verfallener Gebäude an. Je weiter wir eine Siedlung ausgebaut haben, desto haltbarer werden die Gebäude dabei.

Edelsteine sind sehr selten und sehr wichtig

Ebenfalls finden wir während unserer Erkundungen verschlossene Kisten auf den Inseln. In den gewöhnlichen Kisten findet sich Gold. Ab der zweiten Insel finden wir jedoch auch rote Kisten. In diesen befinden sich Edelsteine. Diese benötigen wir, um Reittiere, Experten und bestimmte Schreine mit Bonuseffekten freizuschalten. Sind diese freigeschaltet, lassen sie sich auch nach dem Tod jederzeit mittels Gold wieder aktivieren. Doch Vorsicht: Die Kisten mit den Edelsteinen erscheinen nicht wieder. So lange sie ungeöffnet sind, lassen unsere Gegner sie links liegen. Verlieren wir aber die Edelsteine an sie, sind diese für uns verloren. Hier ist also große Umsicht geboten.

Ohne Expansion auch kein Vorankommen

Für die Expansion steht uns grundsätzlich die Funktion der Siedlungs-Erweiterung zur Verfügung. Aber Kingdom Two Crowns wäre nicht das erwähnt knackige Spiel, ginge dies stets so einfach. Auf den Karten erscheinen nämlich Gegener-Portale, die uns das Vorankommen behindern. Diese gilt es also zunächst zu zerstören, wofür wir Armee-Einheiten brauchen. Eine Einheit benötigt einen Offizier, welchen wir erst rekrutieren können, wenn unser Hauptgebäude aus Stein besteht. Dann erscheinen auf beiden Seiten des Gebäudeflügels Wimpel. Mittels Gold lässt sich pro Wimpel ein Offizier anwerben, der wiederum vier Jäger benötigt, um eine Einheit zu bilden. Diese können wir dann auf die Portale loslassen. Wir können von der vorherigen Insel auch eine solche Einheit auf dem Schiff mitnehmen. Dadurch lassen sich auch mehr als zwei Einheiten für Angriffe nutzen. Dies wird insbesondere im späteren Spielverlauf wichtig.

Auf dem Bild ist eines der zu zerstörenden Gegnerportale bei "Kingom Two Crowns" zu sehen.
Gegnerportale wie dieses gilt es zu zerstören, bevor die Siedlung weiter expandieren kann. Man sollte bei Erkundungen auch tunlichst vermeiden, diese zu passieren
Auf dem Bild ist ein Teleportationsportal zu sehen. Mittels dieser lassen sich bei "Kindom Two Crowns" größere Wegstrecken überwinden.
Sind die Portale zerstört, lassen sich solche Teleportationsportale bauen. Dies sollte auch getan werden, denn dann ist dieser Platz für die Gegner “versiegelt”

Wie ihr beim Lesen feststellt, ist das Spiel wesentlich komplexer, als es zunächst scheint. Aber alles ist gut durchdacht und abgestimmt, sodass die Lernkurve und der Schwierigkeitsgrad im Endeffekt passen. Ich hoffe meine eingestreuten Tipps während des Testberichts helfen euch ein wenig, einen leichteren Einstieg zu finden.

Fairer Neueinstieg, gute Lernkurve und hoher Wiederspielwert

Hat uns die KI einmal links gezogen – und das passiert garantiert häufiger – wird uns ein sanfter Wiedereinstieg gewährt. Nur die zerstörten Gebäude bleiben zerstört und müssen repariert werden. Manche Gebäude bleiben gar komplett erhalten, auch wenn die Verteidigungen fallen. Unsere durch Diamanten freigeschalteten Errungenschaften bleiben bestehen. Lediglich Reittiere und die Experten müssen dann neu angeworben werden. Dies bewirkt, dass man sich zwar ärgert, sollte die Spielfigur sterben, jedoch basiert dies nicht auf der Unfairness der KI, sondern weil wir einen Fehler begangen haben. Des Weiteren sind die Gegner-Scharen, welche nach einem Bildschirmtod auftauchen, mit dem Spielbeginn vergleichbar. Die KI tritt also nicht noch auf uns, nachdem wir schon am Boden liegen. Sehr fair und null frustrierend umgesetzt durch den Entwickler.

Starten wir Kingdom Two Crowns komplett neu, werden die Inseln auch komplett neu generiert. Man kann dann also nicht auf bereits gefundene Orte zugreifen. Zwar sitzen die Experten immer noch auf den entsprechenden Inseln, doch wo genau diese sind, muss jedes Mal neu erkundet werden. Auch wo sich zum Beispiel der bereits erwähnte Leuchtturm befindet.

Das Spiel lässt sich übrigens auch im Koop-Modus spielen. Leider konnte ich diese Funktion nicht austesten.

Einen Trailer zum Spiel gibt es natürlich auch

Fazit

Pros:

  • Toll abgestimmte, fordernde, aber nicht unfaire KI
  • Die Inseln zu erkunden und Orte dabei zu entdecken, macht Spaß
  • Fortschritte durch das Erkunden motivieren
  • Trotz teils vernichtender Angriffe keine Frustration
  • Der Neuanfang nach dem Bildschirmtod ist fair gehalten
  • Gute Optik und Akustik trotz Retro-Look
  • Das Spiel motiviert trotz des Schwierigkeitsgrades sehr

Cons:

  • Der Titel wirft den Spieler ins kalte Wasser
  • Fremde Ohren sollte nicht auf Flüche und Schimpftiraden reagieren
  • Man wird häufig sterben, für manche vielleicht zu oft
  • Der Schwierigkeitsgrad könnte Anfänger schnell überfordern
Auf dem Bild ist meine Bewertung zu sehen. Volle 10 von 10 Punkten

Mich hat Kingdom Two Crowns völlig überzeugt. Obwohl ich mittlerweile wohl schon viele Monate meines Lebens in Realzeit gemessen den Strategie- und Taktik-Spielen gewidmet habe, konnte mich dieses simpel erscheinende Game beeindrucken – und tut es immer noch. Ich werde nach dem Test gleich weiterspielen. Denn simpel ist das Spiel keineswegs, ganz im Gegenteil sogar. Die ausgewogene Balance zwischen Erkundung, Ausbau und Eroberung lässt sich sehen. Es gibt kaum etwas, das von meiner Seite einer Kritik bedarf. Hier wurden die wichtigen Mechaniken absolut aufeinander angepasst. Das Game verlangt vom Spieler von Anfang an eine wohldurchdachte Planung und Vorgehensweise. Von mir gibt es deswegen einen ganz dicken Daumen nach oben für dieses tolle Strategie-Spiel.

Das Testmuster wurde uns von Raw Fury zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Über Christian Walter 88 Artikel
1978 konnten dank fleissiger Gamer die ,,Space Invaders" aufgehalten werden. Im gleichen Jahr erblickte ich das Licht der Welt. Im Jahre 1987 zog dann ein Atari 2600 in unserem Wohnzimmer ein. Fortan blieb ich in Form von diversen Systemen dem Phänomen Video- und Computerspielen treu. Nintendo nahm dabei in meinem Herzen immer einen besonderen Platz ein.

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