Yooka-Laylee und das Unerreichbare Versteck – Eine Ode an die früheren Tage [Test]

Eine Woche vor der E3 diesen Jahres wurde der Nachfolger zu Yooka-Laylee angekündigt, heute könnt ihr unseren Spieletest dazu durchlesen. Danach könnt ihr es direkt hier bestellen.

Im Februar 2015 begab es sich, dass ein „neuer“ Videospiele-Entwickler das Licht der Welt erblickte – Playtonic Games. Ansässig in Großbritannien, bestand dieses Entwicklerstudio aus ganzen sechs Personen. Weswegen ich das Wort neuer in Anführungszeichen gesetzt habe: Es handelt sich bei diesen Personen um alte Hasen in der Videospielindustrie, denn alle arbeiteten bei Rare, welche sich spätestens mit der Donkey Kong Country-Reihe auf dem Super Nintendo Namen machten – auch heute noch gelten die Spiele der genannten Reihe als Spitzentitel.

Rare hatte zuvor mehr als 50 Titel für den NES entwickelt, Nintendo übernahm im Jahr 1994 sogar 49% der Anteile an Rare. Weiter ging es zu Nintendo 64-Zeiten neben den äußerst erfolgreichen Shootern Goldeneye 007 und Perfect Dark vor allem mit Donkey Kong 64 und dem Titel Banjo Kazooie, welcher ein Meilenstein im 3D-Jump-and-Run darstellt. Nintendo hatte übrigens in den 2000er Jahren die Erlaubnis, die restlichen 51 % von Rare zu übernehmen, weil eine Option fällig wurde. Diese ließ Nintendo jedoch verstreichen, sodass Rare einen anderen Käufer suchte und nach einem harten Bieterkrieg letztlich von Microsoft gekauft wurde.

Yooka-Laylee, der geistige Nachfolger von Banjo Kazooie

In diesem kleinen Team steckte also eine Menge Erfahrung und diese zahlte sich letztlich aus. Unter dem Codenamen „Project Ukulele“ gestartet und als Yooka-Laylee weitergeführt, startete Playtonic Games den Hype-Train, denn dieses Spiel wurde als geistiger Nachfolger von Banjo Kazooie angepriesen. Dies war sofort an dem Duo erkennbar: Yooka, das Chamäleon dient als Banjo-Ersatz und Laylee, die Fledermaus nimmt auf den Schultern von Yooka den Platz von Kazooie ein.

Das sind Looka-Laylee
Das neue angesagte Duo – Yooka-Laylee

Deswegen war auch wenig verwunderlich, dass die im Mai 2015 gestartete Kickstarter-Kampagne das ursprünglich festgesetzte Ziel von 175.000 £ nach gerade einmal 40 Minuten erreichte. Am Ende wurde die Kampagne mit über zwei Millionen Pfund unterstützt. Anfangs für Oktober 2016 geplant, verzögerte sich die Veröffentlichung von Yooka-Laylee um sechs Monate. Playtonic Games hat zusätzliche Optimierungsarbeiten durchgeführt, um den Unterstützern des Projekts das bestmögliche Spiel bieten zu können. Das Ganze hatte allerdings einen Haken: Die ursprünglich geplante Wii U-Version des Spiels wurde zunächst unabhängig von den anderen Versionen verschoben und letztlich ganz fallen gelassen. Schließlich war die Nintendo Switch mittlerweile erschienen, sodass Yooka-Laylee nach einigen Problemen bei der Portierung im Dezember 2017 endlich auch für die aktuelle Nintendo-Konsole erschien.

Playtonic schmeißt die Hype-Maschine wieder an

Eine Woche vor der diesjährigen E3 hat Playtonic Games den Titel angekündigt, worum es jetzt auch in diesem Test gehen soll: Yooka-Laylee and the Impossible Lair – zu Deutsch: Yooka-Laylee und das Unerreichbare Versteck. Anders als beim Vorgänger handelt es sich hier um ein 2,5D-Jump-and-Run, welches versprach, in die Fußstapfen der Donkey Kong Country-Reihe zu treten.

Startbildschirm Yooka-Laylee und das Unerreichbare Versteck
So sieht der Startbildschirm aus

Kann der Titel diesen Anforderungen gerecht werden oder ist er eine billige Kopie im neuen Gewand? Lasst uns das im weiteren Verlauf klären.

Knackige Einführung

Wie bei einem Jump-and-Run nicht anders zu erwarten, gibt es hier keine tiefgründige Geschichte: Der Bösewicht Capital B versklavt die Bienen im königlichen Stachelreich mit seinem Bienenstockverstand, ein Gerät zum Kontrollieren des Bienenschwarmverstandes. Die Aufgabe von Yooka und Laylee ist es nun, das „unerreichbare“ bzw. auch „unmögliche“ Versteck genannt, aufzusuchen und Capital B den Stachel zu ziehen. Diese Aufgabe ist allerdings nicht so leicht, denn wie der Name schon verrät, ist das Versteck zum jetzigen Zeitpunkt unerreichbar. Deswegen müsst ihr den sogenannten Bientaillon-Schild reaktivieren, welcher es Yooka-Laylee ermöglicht, mehr Trefferpunkte einzustecken. Insgesamt 48 Bientaillons könnt ihr in 40 Abschnitten befreien – welche durch Queen Phoebee im ganzen königlichen Stachelreich verteilt werden. Befreit ihr diese, erhöht ihr eure Chancen, das Versteck von Capital B doch noch zu erreichen. Die Einführung ist sehr gelungen und mit humorvollen Dialogen gestaltet und verschafft unmittelbar einen ersten Eindruck vom Gameplay und potenziellen Schwierigkeitsgrad des Spiels.

Der Bienenstockverstand in den Händen von Capital B

Ohne Umschweife direkt zum Ziel?

Das Unerreichbare Versteck ist sofort betretbar, sodass ihr direkt am Anfang versuchen könnt, das Spiel abzuschließen. Da dieses Level allerdings bockschwer ist, solltet ihr zunächst einige Kapitel abschließen und somit Bientaillons sammeln, bevor ihr die nächsten Versuche unternehmt. Ausnahmen bieten hier absolute Jump-and-Run-Veteranen, welche vermutlich rein aus dem Ehrgeiz heraus versuchen wollen, das finale Level abzuschließen.

Das Unerreichbare Versteck
Der Ladebildschirm zum Unerreichbaren Versteck allein zeigt die Bedrohlichkeit

Da ich hier der Test nicht direkt beenden möchte, fangen wir erstmal gemütlich mit dem Spiel an und lassen es auf uns wirken.

Direkt zum Anfang möchte ich erwähnen, dass die Ladezeit des Spielstands mit etwas mehr als einer Minute sehr hoch ausfällt. Rechnet man die Wartezeit mit ein, die von Start der Software im Menü bis zur Anforderung des Spielstandes vergeht, landet man bei geschlagenen zwei Minuten. Dies ist meiner Meinung nach stark erhöht und absolut unnötig.

Beherrsche die Steuerung

Während der Einführung werden wir schnell mit einigen Grundlagen bekannt gemacht: Mit B können wir springen, mit Y können wir im Stand Yookas Schwanz benutzen, um nach Gegnern zu schlagen, Kisten zu zertrümmern und Ähnliches. Die Schultertaste R kann genutzt werden, um Yookas Zunge nach Gegenständen greifen zu lassen. Drücken wir während des Sprungs die L- oder ZL-Taste, führen Yooka-Laylee einen Kumpelkracher aus – auch als Stampfattacke bekannt.

Drücken wir die Y-Taste während des Laufens, führt Yooka zusammen mit Laylee eine Rolle aus. Rollt ihr auf einen Abgrund zu, könnt ihr nahtlos die B-Taste betätigen, um einen Sprung in der Luft auszuführen. Drückt ihr in der Luft wieder Y, führt Yooka mit Laylee eine Drehung aus, welche euch zusätzliche Weite verschafft. Zusammengefasst: Lauft ihr und drückt dann die Folge Y-B-Y, führt ihr eine Kombination aus Rolle – Sprung – Drehung aus und könnt somit auch weitere Abgründe relativ problemlos überspringen oder einfach schnell so manche Passage hinter euch lassen. Das Moveset geht wirklich geschmeidig von der Hand und läuft genauso flüssig über den Bildschirm. Das macht einfach Spaß und sorgt für ein schnelles Gameplay in den Leveln.

Levelaufbau – auf Nummer sicher

Generell sind die Level liebevoll designt, der Aufbau ist konsistent, von Anfang bis Ende absolut stimmig gestaltet und mit steigendem Schwierigkeitsgrad ausgestattet. Die Level verfügen über genügend Kontrolettis – oder auch Checkpoints genannt – und Laylee-Glocken. Laylee ist nämlich eine sensible Fledermaus, welche bei einem erlittenen Treffer aufschreckt und durch die Luft flattert. Schafft ihr es nicht, sie in einer vorgegebenen Zeit einzufangen, fliegt sie weg und ihr seid auf euch alleine gestellt. Das führt nicht nur dazu, dass der nächste erlittene Schaden tötlich ist. Weiterhin verfügt ihr ohne Laylee nicht über das komplette Moveset und seid somit eingeschränkt. Mit den eben angesprochenen Glocken könnt ihr Laylee wieder zurückrufen und wieder aus dem Vollen schöpfen. Selbst, wenn ihr diverse Male in einem Kapitel das Zeitliche segnet, hat das keine großartige Konsequenz, denn ihr habt quasi unendlich viele Leben. Ihr verliert lediglich den Fortschritt zwischen den Kontrolettis, welches ich aber größtenteils gut verschmerzen konnte.

Kontrolleti - Checkpoint im Level
So sehen die Kontrolettis aus – die Checkpoints in Yooka-Laylee und das Unerreichbare Versteck

Die eben genannten Kontrolettis sind nicht nur Checkpoints. Sterbt ihr in einem Levelabschnitt zu oft, bietet euch der Kontroletti seine Hilfe an. So könnt ihr ein Teil des Abschnitts überspringen und so weniger problematisch weiterspielen.

Sammelgegenstände in Yooka-Laylee und das Unerreichbare Versteck

In jedem Level gibt’s fünf Münzen – die sogenannten T.W.I.T.-Münzen – zu sammeln, die mal mehr oder weniger gut versteckt bzw. schwer zu erreichen sind. Zudem findet ihr in jedem Kapitel eine große Menge an goldene Federn. Zum Einen befinden sich einige Federn offensichtlich im ganzen Kapitel verteilt, zum Anderen können weitere durch die farbigen Federn erlangt werden, die jeweils eine Menge an Federn hinterlassen. Gelingt es euch, alle Federn einzusammeln bzw. die farbigen Federn zu erreichen, bekommt ihr als Belohnung weitere Federn.

  • Die goldene Feder zieht ein paar Federn hinter sich her und verfolgt dann einen gewissen Pfad. Ihr müsst den Pfad verfolgen bzw. möglichst schnell alle Federn einsammeln.
  • Die grüne Feder flitzt davon und hinterlässt eine lange Federspur. Ziel ist es, diese so schnell wie möglich zu verfolgen, möglichst alle Federn einzusammeln und die grüne Feder vor Ablauf des Timers zu erreichen.
  • Die blaue Feder lässt ein paar Federn erscheinen, die sich auf- und ab- bzw. hin- und herbewegen. Diese müsst ihr einfach alle einfangen.
  • Die violette Feder lässt eine Zeit lang ununterbrochen Federn fallen und verschwindet schlussendlich in einer gewaltigen Federexplosion.
  • Die rote Feder kommt etwas verrückt daher. Auf diese muss gesprungen werden, danach portiert sie sich ein Stückchen weiter. Wiederholt dies ein paar Mal, bis sie verschwindet.

Am Ende jeden Levels befindet sich ein Bientaillon. Durch das Beenden der Level vergrößert sich euer Schild. Somit steigt eure Chance, das Unerreichbare Versteck erfolgreich abschließen zu können.

Bientaillon gerettet
Level abgeschlossen, Bientaillon gerettet!

Charmante Oberwelt und innovative Mechaniken

Außerhalb der Kapitel befindet ihr euch auf einer schönen Oberwelt, welche ihr schrittweise freispielt. Freispielt in dem Sinne, dass ihr die gesammelten Federn und Münzen ausgeben müsst. Auf der einen Seite gibt es die Pagies, denen ihr Federn geben müsst. Diese stellen euch dann vor eine Herausforderung. Nach erfolgreichem Abschluss verändern sie die Oberwelt und machen so andere Bereiche zugänglich. Steigt ihr in ein Kapitel auf der Oberwelt ein, müsst ihr eine Wartezeit von 20 Sekunden in Kauf nehmen, bevor ihr dieses starten könnt.

So sehen die Herausforderungen aus

Auf der anderen Sssseite hilft euch Trowzers, die Oberwelt freizzzzuschalten, allerdingssss tut er diessss mit einem interesssssanten Geschäftsmodell: Paywalls. Er verlangt von euch eine unterschiedliche Anzahl gesammelter T.W.I.T.-Münzen, um die Paywall zu öffnen.

Trowzers sitzt auf seiner Paywall
Trowzers schmiert immer ordentlich Honig um den Mund, um seine „Kunden“ zu halten

An dieser und an vielen anderen Stellen merkt man immer wieder, wer das Spiel entwickelt. Denn auch schon zu Donkey Kong Country– oder auch Banjo Kazooie-Zeiten war dieser Humor schon vorhanden.

Kleine Rätseleinlagen sorgen für Abwechslung

Weiterhin gibt es auf der Oberwelt so einiges zu erleben. Kleine und einfache Rätseleinlagen sorgen für Abwechslung zwischen den Kapiteln und entzerren das Gameplay etwas. Ihr müsst unter anderem Steine verschieben und Beeren benutzen, um in der Oberwelt weiterzukommen. Außerdem kommt ihr so an zusätzliche Bientaillons, denn durch die Kapitel alleine könnt ihr maximal 40 der 48 Bienenwächter retten. Weiterhin befinden sich auf der ganzen Oberwelt verteilt Tonika. Wer den Vorgänger gespielt hat, weiß, dass diese Boni gewährt haben.

Gelangt ihr zu den Feuer-Beeren rechts im Bild, könnt ihr die Büsche niederbrennen
Gelangt ihr zu den Feuer-Beeren rechts im Bild, könnt ihr die Büsche niederbrennen

Grenzenlose Tonika-Kombinationen in Yooka-Laylee und das Unerreichbare Versteck

Im Nachfolger wurde das Konzept der Tonika quasi neu erfunden. Es wurden zusätzliche Zutaten hinzugefügt und ihr könnt sie diesmal auch kombinieren. Ihr besitzt Platz, um drei Tonika zu kombinieren, im späteren Verlauf könnt ihr sogar auf vier erhöhen. Durch die Tonika kann das Spielgeschehen in Optik, Aussehen und Fähigkeiten angepasst werden. Jedes Tonikum besitzt einen Feder-Bonus bzw. -Malus. Durch die Kombination errechnet sich der Feder-Multiplikator und gibt somit an, wie viele Federn ihr letztendlich aus einem Kapitel mitnehmt. In der Regel gilt: Erleichtert euch ein Tonikum das Spielerlebnis, führt dies zu einem Feder-Malus, eine Erschwerung eben dieses führt zu einem Feder-Bonus. So führt das Tonikum „Habdich“ zu einem Malus, da die Zeit verlängert wird, bis Laylee sich nach einem Treffer verirrt. Einen Feder-Bonus gibt es beispielsweise für das Tonikum „Joy-Con Defekt“, da dieses erschwerende Auswirkungen auf die Steuerung hat.

Das Tonikum Joy-Con Defekt führt unter anderem zu einer invertierten Steuerung
Hier geht es nicht um den Joy-Con-Drift

Um eine möglichst vielfältige Kombinationsmöglichkeit zu bekommen, solltet ihr viele Tonika einsammeln. Diese müsst ihr übrigens erst durch Bezahlung mit Federn aktivieren, bevor ihr diese nutzen könnt.

Verdopplung der Kapitel durch Zustandsänderung

Die für mich innovativste Mechanik ist die Zustandsänderung der Kapitel. Durch Mechaniken auf der Oberwelt können die 20 vorhandenen Kapitel im Zustand verändert werden. Die Kapitel können beispielsweise mit Monstern geflutet, vereist, mit Aufwind ausgestattet oder mit klebrigen Honig bestrichen werden. Dies sorgt für Gameplay-Abwechslung und anhaltenden Spielspaß. Zudem sammelt ihr so weitere Erfahrungen und Sicherheit für das Unerreichbare Versteck.

Monsterflut incoming!
Monsterflut incoming!

Fazit

Pros

  • Flüssige Steuerung
  • Konsistentes Leveldesign
  • Charmante Oberwelt
  • Fordernder Schwierigkeitsgrad
  • Eingängiger Soundtrack
  • Innovation: Alternatives Leveldesign

Cons

  • Tode ohne Konsequenz
  • Ladezeiten

Yooka-Laylee und das Unerreichbare Versteck schafft es sowohl durch seinen Humor als auch durch das konsistente Leveldesign und seinem eingängigen Soundtrack, das Feeling der Donkey Kong Country-Teile wieder aufleben zu lassen. Das Spiel wirkt auch nicht wie ein Versuch, die alten Spiele zu kopieren. Dafür bietet die Oberwelt und dadurch bedingt auch die einzelnen Level zu viel Innovation. Auch der Schwierigkeitsgrad ist positiv zu erwähnen, da dieser von Kapitel zu Kapitel ansteigt. Wer alle Sammelgegenstände besitzen möchte, muss logischerweise den einen oder anderen Versuch mehr in Kauf nehmen.

Wertung 9 von 10

Der einzige wirklich negative Aspekt ist die Ladezeit, vor allem das Laden des Spielstandes fällt unverhältnismäßig hoch aus. Des Weiteren ist es schade, dass Tode ohne große Konsequenzen bleiben, da man über unendlich viele Leben verfügt und so manchmal leichtfertig in den Kapiteln agiert. Ansonsten bietet das Spiel alles, was ein Jump-n-Run-Fan von einem 2,5D-Platformer erwartet.

Das Testmuster wurde uns von Team17 zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

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Über Marcel Eidinger 158 Artikel
Marcel ist im Jahr 1986 geboren, dem Jahr, wo seine Lieblings-Spielereihe ihren Ursprung hat: The Legend of Zelda. Mit seinen nun mehr als 30 Jahren Lebens- und ca. 25 Jahren Nintendo-Erfahrung versucht er euch mit Liebe und Leidenschaft auf dem Laufenden zu halten!

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