Sky Force Reloaded [Test]

Darf ich vorstellen?

Ich liebe diesen Smartphone-Port, in welchem man hauptsächlich zwei Knöpfe benutzt. Auch grinden muss ich zur Genüge. Ich mache wieder und wieder das Gleiche. Story? Ach, wer braucht die schon? Es gibt ja nicht mal Dialoge, wohl aber Sprachausgabe. Schon freigegeben ab sechs Jahren und keine 10€ teuer.

Es handelt sich um Sky Force Reloaded, einem von Infinite Dreams entwickelten Arcade-Action-Shooter, welcher seit dem 01. Februar 2018 im Nintendo eShop zu finden ist.

Die Entwickler scheinen ihre Glaskugel gut poliert zu haben, wenn sie im eShop schreiben: „Willkommen bei deinem neuen Lieblings-Shoot ‚em up“.
Denn tatsächlich ist diese günstige Perle genau das geworden, auch wenn ich nun kein Profi in diesem Genre bin.

Rasante Action in der Schlacht um die Sterne

Ich spüre die Suchtmaschinerie der Smartphone-Welt

Innerhalb der 16 verschiedenen Level versuche ich meine virtuellen Feinde ballistisch zu touchieren, nur um es immer wieder und wieder zu tun. 13 davon sind Standardlevel und drei Bonuslevel. Erst wenn ihr die Standardlevel komplettiert habt, schaltet ihr den letzten Schwierigkeitsgrad und die zusätzlichen Level frei.
Wir spielen die Kurse aus der Vogelperspektive im Scrolling-Szenario von unten nach oben, wobei sich die generellen Abläufe nicht ändern.
Jedes Level verfügt über vier Schwierigkeitsstufen (normal, hard, insane, nightmare: nach allen Medaillien der 13 Standardlevel), in welchen stets vier verschiedene Missionen geschafft werden wollen, um die jeweils nächste freizuschalten. Dafür erhaltet ihr Medaillien.
Verlangt werden das Elimineren von 70% und 100% der Feinde; das Retten von allen Überlebenden, über denen ihr kurz verweilen müsst, um sie einzusammeln; und das Unversehrtbleiben, also keinen Treffer zu kassieren. Oben rechts am Bildschirmrand seht ihr sofort, wenn ihr eine bestimmte Medaille nicht mehr erhalten könnt.
Praktisch dabei ist, dass nicht jede Mission sofort in einem Durchlauf absolviert werden muss.
Die Aufgabe gilt als erledigt, wenn man den Kurs erfolgreich beendet. Eine Ausnahme bildet das Retten von Überlebenden. Diese Mission gilt auch dann als geschafft, wenn man zu viele Kugeln der Feinde geschluckt hat und stirbt.
Wie in einem Shoot ‚em up üblich treibt ihr euren Score mit jedem Abschuss in die Höhe und könnt für jede erhaltene Medaillie Multiplikatoren erhalten.
Wer also gerne mit seinem Highscore prahlen mag, versucht den Kurs auf höchster Schwierigkeitsstufe samt allen Missionen zu meistern.
In meinem Fall stellte sich diese Schwierigkeitsteigerung innerhalb eines Levels als sehr motivierend heraus, weil es dazu einlädt, es noch ein letztes Mal zu versuchen und danach das allerletzte Mal…

Schwierigkeitsgrade und Missionen, die euch Medaillien einbringen

Noch mehr Motivation!

Das war aber noch längst nicht allein der Grund, warum dieses Game so viel Suchtpotenzial hat.
Im Menüpunkt „Hangar“ können wir unser Kampfflugzeug mit Sternen, die wir durch Abschüsse gewinnen, immer weiter aufwerten.
Schießen wir Gegner ab, erscheinen Sterne auf der Karte, die wir im Getümmel dann aber auch noch einsammeln müssen. An unserem Flugzeug ist ein Magnet angebracht. Dieser zieht Sterne, Karten, Bauteile, Hilfswürfel, Spezialmannöver und Power Ups an.
Sowohl die Reichweite als auch die Zugkraft kann weiterentwickelt werden.
Hilfswürfel werden im Spiel als „Wingman“ bezeichnet. Sammelt ihr so einen ein, steht euch ein schwacher KI-Begleiter zur Seite.

Ganze acht Bereiche unserer fliegenden Festung können verbessert werden: Gesundheit, Hauptwaffe, Flügelkanonen, Magnet, Raketen und die extrem starken Spezialmannöver Laser, Energieschild und Megabombe.
Jedes Attribut zeigt zehn kleinere Etappen und verschieden viele Hauptpunkte. Je weiter man levelt, desto teurer wird es. Sind die kleineren Etappen voll, gibt es eine spürbare Aufwertung des Schiffsteils.
Und um eine potentielle Sorge gleich vorwegzunehmen: Sky Force Reloaded ist zwar voll von Suchtmachern, jedoch völlig frei von Mikrotransaktionen. Alles wird mit den Sternen aufgewertet, die man sich innerhalb der Kurse erschießt.

Allerlei Komponenten wollen aufgewertet werden

Du willst mehr? Here we go?

Fernab dessen könnt ihr auch neue Flugzeuge freischalten, indem ihr jeweils fünf seltene Schiffsteile einsammelt. Insgesamt gibt es neun verschiedene Flugzeuge, die sich in Sachen Trefferpunkte, Geschwindigkeit, Schussstreuung und spezielle Fähigkeiten unterscheiden.
Je nachdem, welche Mission ihr in welchem Level erfüllen wollt, kann sich eure Experimentierfreude also auszahlen.

Kein Flugzeug fliegt einwandfrei ohne Mechaniker. Auch hier seid ihr in der Lage, durch verschiedene Spielerfolge (welche gesondert im Menü einzusehen sind), Kristalle zu sammeln. Jeder neue Mechaniker setzt eine Anzahl an diesen Kristallen voraus, um ihn im Auswahlmenü freizuschalten.
Genau wie die Kampfvögel selber, bieten auch deren Lords unterschiedliche Fähigkeiten.
Als Beispiel überschreibt einer den ersten gegnerischen Treffer, als sei dieser nie geschehen, was euch bei der Unversehrtheits-Mission hilft, ein anderer verlangsamt feindliche Geschosse usw.

Verschiedene Mechaniker können inklusive individueller Eigenschaften ausgewählt werden

Ein weiterer Punkt sind die Trophäen, die ihr für besiegte Bosskämpfe erhaltet. Ja, richtig gelesen: Es gibt herausfordernde Bosskämpfe, nicht aber in allen Kursen.
Dort könnt ihr einsehen, wann ihr den Boss besiegt und wie viele Versuche ihr auf den verschiedenen Schwierigkeitsgraden benötigt habt.

Kommen wir nun zum letzten Sammelpunkt: Bonuskarten, 24 verschiedene. Sie schalten verschiedene Vorteile frei. Es gibt zwei verschiedene Kartentypen. Blaue enthalten starke, temporäre Boosts über 15 Minuten und gelbe sind dauerhaft.
Sie sind nett anzuschauen und präsentieren einen kleinen Flavortext.

Bonuskarten verschaffen euch temporäre und permanente Vorteile

Und warum das Ganze?

Sämtliche Elemente dienen nur einem Zweck: Endlosem Grind. Alles greift so geschickt ineinander, dass man sich immer wieder hingibt und ein paar Kurse unter variierenden Voraussetzungen spielt, nur um der 100%-Marke dieses Shmups ein Stück näher zu kommen.
An diesem Punkt werden sich die Gemüter spalten. Was für die Einen eine Motivation darstellt, ist für die Anderen ein Spaßkiller.
Immerhin ist ja niemand gezwungen, ein Game zu komplettieren. Allerdings ist ein nicht unerheblicher Fortschritt notwendig, um den letzten Schwierigkeitsgrad aus der Hölle freizuschalten und die letzten Level erleben zu können.

Natürlich dürfen wöchentliche Events, praktischerweise am Wochenende, samt globaler und regionaler sowie Freundesrangliste nicht fehlen, um sich auch virtuell gegenseitig die hart ergrindeten, dicken Keulen zu präsentieren.

Erfolge generieren Kristalle, welche wiederum Mechaniker freischalten

Ja wie spielt es sich denn nun?

Das Spielgefühl ist rasant. An jeder Ecke knallt und blitzt es. Die Steuerung kann über verschiedene Eingabegeräte in Angriff genommen werden und fühlt sich sehr intuitiv, mit Absicht dezent schwammig, an, woran man sich aber gewöhnt und super zum Titel passt.
Man kann sowohl den Controlstick als auch das Steuerkreuz des Pro-Controllers verwenden. Wenn ihr Bock habt, könnt ihr auch einen Gamecube-Controller anschließen.
Es ist euch überlassen, ob ihr mit dem A- oder ZR-Button schießt.
Generell benötigt ihr die meiste Zeit nur zwei Eingaben: Fliegen und Schießen.
Über B,Y und X könnt ihr die Spezialmannöver initiieren.
Zur Auswahl steht ein mächtiger Laser, der gezielt hohen Schaden über kurze Zeit verursacht; ein Energieschild, welcher euch kurzeitig vor gegnerischen Geschossen schützt und die mächtige Megabombe, die sämtliche Feinde in einem bestimmten Radius pulverisiert (Bosse werden natürlich nur geschwächt).
Vor jeder Stage wählt ihr das Flugzeug eurer Wahl samt Mechaniker aus und kauft die Spezialmannöver nach Belieben.
Die muss man kaufen? Ja! Es wäre zu einfach, wenn man diese permanent oder einfach so einige Male in den Leveln zünden könnte. Ihr müsst gesammelte Sterne investieren, um euch damit auszustatten. Nach jedem Kauf wird der nächste noch teurer. Sowohl vom Laser als auch vom Energieschild könnt ihr fünf Exemplare, von der Megabombe aus Balancinggründen aber nur drei kaufen.
Ihr bekommt diese Moves aber auch stellenweise auf den Schlachtfeldern, wenn ihr über markierte Punkte gleitet. Das funktioniert ähnlich wie das Retten der Überlebenden, nur dass es länger dauert.
Mitten im Gefecht muss man also den richtigen Zeitpunkt abwarten oder sich erballern.

Bosskämpfe sind fordernd und gut in Szene gesetzt

Die Gegner sind vielseitig aufgestellt. Von Panzern, bis Hubschraubern, über Standgeschosse ist alles dabei. Auch deren Projektile unterscheiden sich markant voneinander.
Es dauert eine Weile, bis sich eure Augen an die recht kleinen unter ihnen gewöhnt haben. Eventuell werdet ihr euch anfangs wundern, was euch denn gerade das Leben gekostet hat.
Das legt sich mit der Zeit.

Großes Highlight sind die Bosskämpfe, in welchen ihr verschiedene Areale anvisieren könnt, um sie zu schwächen. Ihr schießt also nicht stumpf, wie in anderen Genre-Vertretern, auf ein und dieselbe Stelle, sondern könnt ein wenig planen.

Es gibt übrigens als böse Figur einen weiblichen Antagonisten mit starkem Akzent. Sie lacht euch bei Treffern aus und lässt ein paar Worte vom Stapel, wenn ihr gegen sie im Bossbattle antretet.
Durch das dreckige Auslachen, wisst ihr sofort, wann ihr getroffen wurdet. Kann dezent aggressiv machen, aber es informiert.

Dadurch, dass die Kurse immer gleich ablaufen, ist es ratsam, sie auswendig zu lernen, damit ihr auf höheren Schwierigkeitsgraden sofort wisst, wo ihr euch positionieren sollt. Mir hat das viel Spaß gemacht, weil ich vorzugsweise taktisch an die Sache rangehe und gerne perfektioniere.
Man studiert immer weiter, achtet auf seine Fehler, auf Lücken und Angriffswellen beim Gegner und vieles mehr.

Nach euren Abschüssen baut ihr eine Kette auf, die cool von einem männlichen Sprecher ab bestimmten Punkten bewertet wird. Lasst ihr Feinde aus dem Bild entkommen, unterbricht die Angriffskette.
Durch den Sprecher könnt ihr euer 100%-Ausschalten-Ziel überwachen.
Eine weibliche Sprecherin unterrichtet euch darüber, wann ihr ein Power Up eingesammelt habt. Eure Feuerrate und Durchschlagskraft wird dadurch deutlich erhöht. Die Frauenstimme verrät euch sofort, wenn die Angriffkette unterbrochen wird.
Zwei Leisten am oberen Bildschirmrand geben Aufschluss über Kette und Power Ups.
Das HUD ist dezent gehalten und ermöglicht eine große, freie Sicht aufs Geschehen.

Wiederspielwert und Content sind auf einem hohem Niveau. Ich habe mittlerweile über 30 Spielstunden investiert und bin noch lange nicht fertig.

Sowohl im Handheld als auch am TV spielt sich das Spiel fantastisch!

Schaue dir an, wann du welchen Boss wie beseigt hast, indem du die Trophäen bewunderst

Und wie ballert die Technik des Spiels?

Die Grafik ist für ein Shmup recht anschaulich, wenn auch nicht weltbewegend. Modelle sind detaillierter als der Durchschnitt im Genre. Der Stil ist futuristisch gehalten. Mir gefallen zudem die Wettereffekte.

Die Framerate ist meistens stabil. Es kommt schon mal zu Minirucklern, wenn extrem viel auf einmal explodiert oder ein Boss qualvoll stirbt. Im letzteren Fall ist das aber belanglos, da anschließend nur noch die Wertung folgt. Insgesamt läuft Sky Force Reloaded flüssig.

Sowohl das Menü als auch der Auswahlbildschirm kurz vor Spielbeginn sind anschaulich in Szene gesetzt.
Die Levelauswahl zeigt eine Karte im Hintergrund und wird in Radaransicht gezeigt.
Bei der Wahl der Flugzeuge und Piloten sieht man verschiedene Modelle und die Spezialmannöver werden audiovisuell in Szene gesetzt. Nettes Detail.

Der Soundtrack ist angenehm und nicht zu stark im Vordergrund, gewinnt nun aber auch keine Preise. Schwankt zwischen solide, zweckerfüllend und unspektakulär.
Die Soundeffekte hingegen sind wuchtig und klingen cool.

Die Ladezeiten sind allesamt angenehm kurz. Sobald der Ladevorgang zum Levelstart abgeschlossen ist, erscheint unten rechts lediglich eine Einblendung, wo ihr noch mal bestätigen müsst.
Es passierte mir häufiger, dass ich am träumen war, obwohl schon längst geladen wurde.
Das soll nun aber keine negative Kritik darstellen.

Schönes Menü samt Levelauswahl, Hangar und Turnierfläche

Und sogar zu zweit vernichten!

Ihr könnt sogar gemeinsam im Koop-Modus die Lüfte unsicher machen. Unkomplizierter könnte es nicht sein: Vor Antreten eines Kurses drückt der Mitspieler einfach eine Taste und ist dabei. Dieser kann sich allerdings nicht zwischen Flugzeug und Mechaniker entscheiden. Der Mitspieler hat keinen Mechaniker und fliegt in jedem Fall das klassische Flugzeug. Dennoch spielt man unterschiedliche Flugzeuge. Wird einer abgeschossen, kann er als Geist immer noch Gegenstände einsammeln.
Auf der einen Seite werden die Stages dadurch einfacher, doch auf der anderen Seite wird man auch verstärkt verwirrt, weil einfach noch mehr auf dem Bildschirm abgeht und man sich in der Hitze des Gefechts gerne auch mal verwechselt.
Spaßgarant ist es auf jeden Fall. Online kann man nicht gemeinsam spielen.

Gemeinsam wird es noch spaßiger, aber auch chaotischer

Was muss ich noch wissen?

Im Optionsmenü könnt ihr eure Statistiken und eine Erläuterung der verschiedenen Symbole einsehen. Des Weiteren könnt ihr Einstellungen an Ton und Musik vornehmen sowie die Sprache umstellen. Wer besonders interessiert ist, kann sich die Namensnennungen anschauen.
Sky Force Reloaded ist in allen gängigen Sprachen erhältlich und benötigt 1,3 GB an freiem Speicher.
Als Alternative gestaltet sich Sky Force Anniversary dann am besten, wenn ihr genau dieses Spielgefühl erleben, eben aber nicht so viel grinden wollt. Dort entfallen viele der Sammelgegenstände.
Natürlich bieten beide Games unterschiedliche Level, befinden sich aber auf dem gleichen Preis.

Wichtige Anmerkung zu meiner Wertung in Bezug auf den Metascore von 74%: Oftmals ist ein Hauptkritikpunkt der massive Grind gewesen.
Ich werte deutlich höher als der Durchschnitt, da das Game genau mit dieser Absicht designt wurde und es halt die genannte Alternative gibt.
Shmups sind ohnehin pädestiniert dafür, dass man sie wieder und wieder spielt. Wieso also keine richtige Challenge draus machen und solch ein Motivationssystem einbauen?
Allerdings sehe ich ein, dass es der Entwickler eventuell etwas zu gut gemeint hat und lasse das somit auch in meine Wertung einfließen.

Fazit

Pros

  • Technik: Schnelle Ladezeiten, ansprechende Grafik, gute Soundeffekte, stabile Framerate
  • Viel Content und hoher Wiederspielwert
  • Unkomplizierter und spaßiger Koop-Modus
  • Suchtmaschinerie
  • Studieren und Taktieren zahlt sich aus
  • Ansprechende Präsentation
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Cons

  • Eventuell für einige zu grindlastig (siehe Alternative)
  • Soundtrack generisch
  • Kein Onlinemodus

Da man im späteren Verlauf die Spezialmannöver kaufen muss und auch dafür erstmal grindet, der Soundtrack eher generisch und der Koop-Modus nicht online spielbar ist, fällt die Topwertung leider aus.

Wer ein forderndes Shoot ‚em up im modernen Gewand sucht und sich nicht von einem Grind der Extraklasse abschrecken lässt, findet hier seinen Heiligen Gral.
Sowohl die intuitive Spielbarkeit als auch das technische Grundgerüst sind auf hohem Niveau.
Man merkt anhand der Suchtmechaniken, dass es ein Smartphone-Port ist, doch ist genau das die Stärke des Titels.
Die bombastische Inszenierung rundet das Gesamtpaket gekonnt ab.
Eine wahre Shmup-Perle!

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Über Justin Aengenheyster 48 Artikel
Im Jahr 1992 erschien Mortal Kombat... und ich. Wir beide sind auf unsere Weise brutal. Ich für meinen Teil fahre brutal auf Videospiele ab und beschäftige mich gnadenlos mit verschiedenen Themen, um Gleichgesinnte zu informieren. Als treues Nintendokind befasse ich mich am liebsten auch mit Nintendospielen.

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