Splatoon – Farbspektakel [Schöpfer-Mittwoch]

Ich schieß‘ dich ab, ich färb‘ dich bunt,
ist nur Farbe, wird nur wund.

Im Shooter-Genre gilt es meist zu killen,
in Splatoon jedoch Färbelust zu stillen.

Egal wie oft du Spieler beförderst zum Start,
färb‘ lieber ein, und zwar hart.

Der eingefärbte Anteil auf der Karte,
bei höheren Prozenten in der Siegersparte.

Agiere lieber klug im Team zusammen,
sonst ziehst du hinterher als Ego von dannen.

Skype, Discord und Teampspeak sind zwar nett,
der Fan aber nutzt lieber den Splatnet-Chat.

Ach nee, stimmt ja, der lässt viele kalt,
weil Nintendo die Moderne nicht schnallt.

Der Pro-Controller wurde extra hierfür konzipiert,
weil damit das schnelle Aiming besser funktioniert.

Mit dem Fuße Richtung Boden stampft,
weil einem beim Rangkampf die Rübe dampft.

Ständig brauch‘ ich Glück, es nervt,
solange Nintendo nicht die Regeln schärft.

Netcode und Disconnects sind eine Last,
drum mach‘ ich in den Modi keine Rast.

Beim Splatfest nutz‘ ich gern die Airbrush, is‘ doch klar,
Einfärben klappt damit wunderbar.

Im Rangkampf spielt man gern die Blaster,
ist damit schnell der Fernkampf-Master,
trifft die Spieler noch viel faster… Blaster-Master.

Beim Turmkommando Haftbombe auf Turm,
erobere ich den Tower geschwind im Sturm.

Beim Gedanken an den Salmon Run könnt‘ ich reiern,
Big N erlaubt nicht, ihn permanent zu feiern.

Splatoon und sein Konzept sind relativ neu,
doch bitte traut euch, seid nicht scheu.

Schnappt euch Freunde, lauft aufs Feld,
seid virtuell ein Färbeheld!

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Über Justin Aengenheyster 48 Artikel
Im Jahr 1992 erschien Mortal Kombat... und ich. Wir beide sind auf unsere Weise brutal. Ich für meinen Teil fahre brutal auf Videospiele ab und beschäftige mich gnadenlos mit verschiedenen Themen, um Gleichgesinnte zu informieren. Als treues Nintendokind befasse ich mich am liebsten auch mit Nintendospielen.

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